HÜFTE

Von Überlastungbeschwerden bei SportlerInnen oder dem frischen Knochenbruch bis zum modernen Gelenksersatz reicht die Palette der Behandlung.
Kleine Schnitte und minimal invasive Methoden sind Standard, um rasch zu guter, schmerzfreier Bewegung zurückzukehren.

Hüftgelenks-Oberflächenersatz

Vor allem bei jüngeren, sportlich aktiven Patienten gibt es eine moderne Möglichkeit, nur die Oberfläche der abgenützten Hüfte zu ersetzen. Bei der sogenannten Birmingham-Hüfte wird deutlich weniger Knochen entfernt als bei der herkömmlichen Methode.

Hüft-Totalendoprothese

hüftprothese

Bei Hüftschmerzen infolge einer Gelenksabnützung (Arthrose) muss oft als letzte Lösung die Implantation einer Hüftprothese erwogen werden.
Es handelt sich dabei um einen Standardeingriff, der mit großer Sicherheit für den Patienten durchgeführt werden kann. Nach meistens lange vorbestehendem Schmerz ist bald nach der Operation eine deutliche Besserung zu verzeichnen. Eine sofortige Belastbarkeit nach der Operation ist die Regel. Bereits während des stationären Aufenthaltes wird mit der Heilgymnastik begonnen.

Bruch des Schenkelhalses

Im Falle eines Bruches des Schenkelhalses kann eine gelenkserhaltende Operation möglich sein. Bei der Versorgung mit einem System, das im Knochen versenkt wird, ist eine sofortige Belastung gleich nach der Operation möglich.